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Das Unwetter
In allen Ozeanen ist unser Haus.
Wir rauben überall aus.
Unseres Schiffes das Skelett fest und fest.
Die Futter ist sicher und best.
Unser Schiff!
Jemand von uns hat keinen Bein,
Jenem jetzt, ohne Hand zu sein.
Dieser blieb ohne Auge,
ich habe kein Ohr,
Da er kann sagen nicht!
Gefangengeben Sich!
Doch Er sorgt sich um uns!
Unsere Macht ist groß!
Mein Säbel ist eine Kunst!
Den Rum - gieße ein!
Dieses Weib - ist meine!
Der Galgen langweile sich nicht!
Das Meer vergiss mich nicht!
Päätön Häpeämätön
Kylässä vanha köyhä asui,
Joka päivä koputti jonkun ikkunaan.
Pyysi väeltä leipää, lihaa, rahaa,
Likainen köyhä haisi inhottavasti!
Varmasti sekoitti kovasti,
Sen vuoksi maalaiset menivät kaupunkiin.
He löysi pyhät inkvisiittorit
Ja antoi ilmi, että köyhä oli taikuri.
Pyövelit vetivät giljotiinin
Köyhän vanhan tuvan pihalle
Väki kokoontui ympärillä,
Ja teloitus alkoi.
Terä kaatui, pää vyöryi,
Kaikki menivät kotiinsa,
Mutta jonkun kävi huonosti
Se ei ole loppu.
Vanhukset kertovat että
Köyhä todella oli taikuri,
Että öisin hänen päätön ruumis
Koputtaa Ikkunaan leiväksi,
Että teloituksessa hänen pää
Ruumista erottamisen jälkeen
Huuti: Houkat! Minä en tarvitse päätä
Puutumaan!!!
Die Hinrichtung der Hexe
Der Pfosten, die Kette,
Hier bin ich, bitte!
Von Jahr zu Jahr…
Sieh mal an!
Die Armut oder die Gewald –
Das lässt mich kalt.
Aber was macht ihr?
…Es sсheint mir…
Wessen Schuld ist das?
Hexe zu sein…
Was fällt ihnen ein?
Es ist höchste Zeit!
Das Feuer, das Weh…
Die Uhr geht und geht…
Sie kann nichts machen.
Seine Antwort: “Nein sagen!”
Oh, Sie sind nur die Menschen!
Ich sterbe, aber meine Verwünschen –
Das bekommen sie von mir.
Es ist schon hier!
Es ruft unses Schloss.
Geschlecht der Hexen ist endlos!
Weine nicht, junges Hexe-Mädchen,
Man sagt,
wir sind
das böse Volksmärchen!
Taistelu noita-akan mäellä
Me menemme akan mäkiin,
Me menemme murhamaan luopion,
Me menemme nylkemään ihon,
Sotamme on pyhä sota!
Veri kaadu noita-akan mäellä,
Me emme pelkää noidan lumotta,
He saavat ansaitun rangaistuksen,
Meidän miekka halua verta!
Viholliset valmistautuivat hyvin,
Mutta me emme petä paavi!
Risti ja tuli ovat meidän puolella!
Syntiset! Pelkää!
Veri kaadu noita-akan mäellä,
Me emme pelkää noidan lumotta,
He saavat ansaitun rangaistuksen,
Meidän miekka halua verta!
Die Fee des Baumes
Den dichten Wald.
Es war der Reisende einsam, und bald
Hat er verirrt,
Auf den Weg herauskommen konnte nicht.
Vom Pferd auf das Gras gefallen,
Auf die Beine er steigen konnte nicht.
Hat den Traum eben einen Traum,
Vor ihm – das Mädchen in grűn oder den Baum?
Die feine Stimme:
“Reiter, hőre mich!
Dein Weg war gewunden -
Es weisse nur ich!
Liege ! Nichts sage -
erhole sich !
Lass seine Fragen.
Ergreife mich!”
Sie tanzt und nimmt
die Kleidung ab…
O, sűsses Lied!
Fűlle ! Und glaube!
Die Hände zieht geizig er
zu ihrer Brust,
Und zwischen seinen Beinen –
ihr schamloser Kűss.
Der wilde Rhythmus hat das Herz angehalten,
Die Waldjungfrau hat es vom Verstand gebracht.
Pimmel ist vertrocknet und abgefallen …
Die Fee liebt bis zum Tod… In der Nacht !
Fick mit der Fee des Baumes es hat getőtet!
Hirsipuu
Jaakko: Hei! Karvainen Pekka!
Kuinka voitte? Kuinka voitte?
Pekka: Hei! Ystävä Jaakko!
Miten sinä voit? Miten sinä voit?
J: Hyvin! Kas! Rikas ruumis!
Kas! Hyvät saappaat! Kylläpä asia!
P: Miten me jaamme tavarat?
Hyvän lahjan lähetti hirsipuu!
Tekijä: Hirsipuu lähetti hyvän lahjan!
Ystävät eivät tiedä heidän kohtalonsa,
He eivät tiedä että hirsipuu on viekas!
Hirsipuu ei tyydy yhteen rumiin!
J: Saappaat! Otan hänen saappaat!
Otan hänen saappaat! Otan hänen saappaat!
P: Et! Saappaat ovat minun!
Saappaat ovat minun! Saappaat ovat minun!
J: Kyllä! Otan hänen hammas! Aatelismiehen hammas!
Kulta kulta kulta kulta kulta kulta HAMMAS!
P: Hammas? Hammas on minun! Minä en anna!
Kulta kulta kulta kulta kulta kulta!
J: Kuole! Kuole kuole kuole!
P: Kuole! Kuole kuole kuole!
Walkuren
Da ist unsere Weberwerkbank:
Die Querbalken sind blutige Speere.
Wir sollen die wütende Schlacht weben.
Die Därme des Menschen von den Fäden warden.
Es hat
in den Kampf
die mutigen Kämpfer
gestürzt sich!
Durch den Himmel jagen die glutroten Wolken sich.
Die Schilde ist zu platzen, in den Stoff eingedrungen.
Wir weben… weben… Nur uns es zu besingen!
Uns, zu wählen, wer in der Schlacht umkommen wird!
Über tot
wird das Gehör
nach dem Licht
lärmen!
Kuoleman Sato
Ahnas paroni luokkasi väen,
Piilotti sadon hänen aitassa.
Väki on nälkäinen, rutto on kaikkialla,
Ihmiset kuolevat, hän, narttu, on kylläinen!
Me raadoimme, hän syö meidän leipää!
Jumala ei ole oikeuden mukainen!
Talonpojat ottivat kuokkija, lapioita,
Menivät saamaan korvaustaan!
Tanaan veri kaatuu!
Pahantekijä nukkuu makeasti,
Hän ei tiedä, että kuolema on lähellä…
Ressut vartiomiehet myös nukkuvat,
He eivät herää aamulla!
Puoliyö, kaikki nukkuvat,
Äkkiä ovi kaadu saranoilta,
Talonpojat herättivät paroniin
Ja panivat hänet syömään, kaikki hän katki!
Paroni särkyi HA-HA-HA
Musta Kumpu
Musta kumpu ei kuule rukousta,
Musta kumpu ei tiedä armoa,
Musta kumpu on sinun ikuinen hauta!
Sinä näet että soihtu on valmis,
Tiedät että kohtalo on sokea,
Minä kehotan sanomaan: “Luovun!”
Ja kuoleman jälkeen sinä lahdet taivaan…
Luovun! He eivät kuule…
Luovun! He eivät kuule…
Anteeksi! Näköjään, sinä
Et lähde taivaan!
Muistatko sinä sinun hehkuvan kotisi?
Muistatko sinä sinun isäsi kidutuksen?
Sano “kiitos”, että sinun tyttö jäi eloon!
Elämä jätti nämä seudut,
Saali jätti nämä sielut,
Vain loputon huuto “Pala!”
On sinun päässä!
Pala! Soihtu on valmis!
Pala! Pyöveli hymyillee!
Anteeksi! Sinä samantekevää
Et lähde taivaan!
Geschick
Auf dem Land,das liegt hinter den Seen,
Das Land,das Nadelwälder überdeckt,
Ein Mann hielt mit seinem Heer,
Der Krieger übernachtet.
Man macht Ihm das Geschick der Kindheit weiß,
Muß er ein Mädchen erretten.
Die Mönche sperrten Sie in Ihre Länder ein.
Sie hatte nur ein Leben mit Ihm.
In die Taberna, wo der Krieger saß,
Ein Bacchant singt seine Lieder,
Über die Menschen des Kreuzes,
über gefangene Hexen,
Wie sitzt Sie in Ihrer Burg.
Man macht Ihm das Geschick der Kindheit weiß,
Muß er eine Hexe erretten.
Sie hielt ihr Leben in den Händen,
Heimliche Wahrheit ist in den Wörtern.
Die Tochter des Böses
Man hat im Dorf gejagt,
Den Auftrag abgegeben
In der Zelle in Stille gelebt
Da mit dem Schlussel abgeschliessen ist
Vor über die Zelle ist man gegangen
Mit dem Kreuz hat man die Tür getauft
Die Kerzen mit Seufzer ausgelo(?)scht
Und das Gebet der Stille geflu(?)stern.
Ihre Seele ist schwarz,
als die Nacht.
Es gibt keinen Beschützer…
Sogar am Tag!
Bewahrt sie Gott,
lass sie auf dem Schwelle nicht
Sie ist die Tochter des Böses…
Du siehst! Du siehst!
Man hat richtig zählt -
Ich entlaufe von hier nicht.
Wenn ich lossage nicht,
werden schlecht, so werden befreien.
Mit dem frischen Harnern verjagt,
und mit dem Feuer prüft.
Auf den Willen entlasst man nicht.
Auf die Knie liefert
Mein Leben hat den Weg -
zwischen zwei Welten ziehlt sich.
Aber hat man die Wahrheit verborgt.
Hat man die Unwahrheit verborgt.
Ich laufe auf die Kante.
Für alle Seinen und Fremden…
Ich werde unweit dieser Grenze,
wenn ich wurde zu sterben.
Ich will Sie verstehen nicht.
Sie ist die Menschen einfach.
Ich rechtfertigen Ihren Glauben nicht.
Ich will das Kreuz tragen nicht!
Ich werde Ihnen gehorsam nicht!
Ich bleibe frei,
Bevor man ersticken mich werden
ich singe main Lied!
Der Weg
Die Rudere schlagen uber die Welle
Das Kriegsschiff swimmt durch den Sturm
Die Greisin-Tod geht zu den Feinden.
Zu den Land den Monchen tragt das Bose.
Die Deck ist im Blut,man kann das abwascht nicht
Unsere Wut hat keine Grenze
Die Bedienten des Kreuzes ist nicht lebend schon
Brohenden Los fartet euch auf
Die Angst bindt ihre Seele zu
Das Blut und der Feuer-die varten euch auf
Die Gnade werdet nich-das sagt der Hellseher
Niemand geht von uns weg.
Das Land des Feindens zeigt sich.
Wetzen die Schwerten,machen uns gefa?t auf die Schlacht
Wir finden ihnen in dichter Wald
Und siene Gebeten retten sie nicht
Harten Lied singen die Klinge
Die Pfeilen bohren siene Leiben durch
Unsere Schwerten bringen ihnen den Schmerz
Seine Houser brennen wir nieder!
Freiheit
Glutroter Sand,der Geruch des Schmerzes und Angstes
Nur ein Monch hat ubergelebt
Dass das Weg zum Verlies zeigt
Wo sitzt die Hexe-Madchen
Der Monch hat man getotet,die Hexe ist frei
Brauchen wir zuruck in die See,in den Weg gehen
Die Vorhersage lautet:wir brauchen dahin
Wo das Land von dem Feuer und der Pest erfasst
Alles,was gewunscht,hat erfullen sich
Das hat man vorhergesagt-hat erfullen sich
Die hexe ist frei,die Monche tot
Heimliche Absichten verbergen sich in den Taten
Das Schiff fahrt entgegen dem Schicksal ab
Zu die unbekannten Lander,die im Dunkeln liegen
Der Rauch und der Nebel uber dem Wasser
Halten das Flustern "Du bist mein!" geheim
Fluch
Еs waren ihrer zwei,wer am Leben bleiben
Und bis an die verbrennen Lander schwimmen
Der Sturm ist den Urheber der Verlusten
Und bosen Fluch dieser Platzen
Zum Gipfel des schwarzes Hugel
Durch alle Schranken
Fuhret Geschick die Hexe und den Krieger
Sie haltet den Faden des Geschickes flechtet daran.
Die Fluchen entfahrt aus die Lippen
Wie die Hollenflamme des Auges
Sie schreiten die Kante uber
Dass Erdqualen wissen nicht
Die Klinge hineinbohren dem Rucken des Kriegeres sich
Die Hexe festhaltet an dem Kreuzgriff sich
Verlogen Hellseher erzahltet nicht alles
Das Blut des Retters zerfliesst uber den Hugel
Sie betrugt edelen Krieger
Dass die Kante des Lebens schreiten uber
Aber bis zum Tod nicht gehen
Musst ihnen Blut vergiessen
Die Fluchen entfahrt aus die Lippen
Wie die Hollenflamme des Auges
Sie schreiten die Kante uber
Dass Erdqualen wissen nicht.